Kerstin Palzer Journalistin

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Kerstin Palzer Journalistin – Sind Kinder für uns weniger wertvoll als Panzer? Der Finanzminister diskutierte mit Herrn Maischberger über Elternunterstützung und Studiensparpläne für Kinder.Berlin. Nach monatelangen Debatten hat sich die Bundesregierung am Mittwoch endlich auf einen Plan für den Bundeshaushalt 2024 geeinigt. Für das kommende Jahr stehen dem Staat 445,7 Milliarden Euro zur Verfügung, doch die meisten Resorts müssen mit weniger Geld auskommen als erhofft.Nur das Verteidigungsministerium hat nächstes Jahr mehr Geld zur Verfügung.

So wird beispielsweise der Betrag, der für die Unterhaltsgarantien von Kindern bereitgestellt wird, im Vergleich zu den von den Grünen erhofften Mitteln gekürzt. Familienministerin Lisa Paus hatte ursprünglich bis zu zwölf Milliarden Euro für die Initiative vorgeschlagen. Allerdings sind im aktuellen Plan lediglich zwei Milliarden Euro für das Marketing vorgesehen.„Hat die Regierung Geld für Panzer, aber nicht für Kinder?“ fragte ein verwirrter Maischberger eines Mittwochabends. ZDF-Moderatorin Petra Gerster hält es für „absolut die richtige Entscheidung“, dass die Verteidigungsministerin nicht an den Kosten spart.

Sie betonte, dass es im Falle eines Kriegsausbruchs mitten in Europa unmöglich sei, auf die Finanzierung des Militärs zu verzichten. Vor allem, wenn das Militär so drastisch unterfinanziert ist. Das heißt aber nicht, dass wir die Augen vor Kinderarmut verschließen sollten.

weist Argumente gegen den Haushalt zurück

Jörg Thadeusz, Gersters ARD-Mitarbeiter, sah die Situation anders. Ein „Affront“ seien die zwei Milliarden Euro, die Lindner für eine „grundlegende Kindersicherung“ schätzt. Seiner Ansicht nach bedeute Kostensenkung, „dass man auf Nachwuchskräfte verzichtet, die nicht ausgebildet sind“.Christian Lindner bestritt die Vorwürfe in einem privaten Gespräch mit Sandra Maischberger. Er kritisierte den FDP-Finanzminister dafür, dass er einen Haushalt geschaffen habe, der den Anschein erwecke, die Kinder seien die Leidtragenden. Aber „der Haushalt der Familienministerin wird um Milliarden aufgestockt. Er wird auf keinen Fall gekürzt.

Man konnte das zwar immer verlangen.“ Darüber hinaus betonte Lindner, wie wichtig es sei, die eigenen Erwartungen im Zaum zu halten. Langfristiges Denken lege für ihn großen Wert. Abschließend räumte er ein, dass es „jetzt darum geht, Prioritäten zu setzen“. Klimaschutz, Aufklärung wird man sich nicht leisten können „Wir müssen die Jugend stärken, unsere Infrastruktur verbessern und die Inflation bekämpfen, wenn wir weitermachen wie bisher. Ich muss meine Einnahmen und Ausgaben in Einklang bringen“, sagte Lindner.

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Der Begriff „Elitediskussion“

Die Probleme der Regierung beschränken sich jedoch nicht nur auf ihre Unfähigkeit, die Sicherheit ihrer jüngsten Bürger zu gewährleisten. Auch um das umstrittene Thema Elterngeld kommt es zu Auseinandersetzungen. Der Idee zufolge sollen diese familienpolitischen Leistungen künftig nur noch Eltern mit einem Jahreseinkommen von bis zu 150.000 Euro zur Verfügung stehen. Das bisherige maximale Jahreseinkommen betrug 300.000 Euro.

Es handele sich dabei um eine „Elitediskussion“, so ARD-Korrespondentin Kerstin Palzer. Offizielle Schätzungen gehen davon aus, dass nur 60.000 Haushalte in ganz Deutschland direkt von dem neuen Gesetz betroffen sein werden. Gerster ist anderer Meinung und argumentiert, dass es sich beim Elterngeld um eine Art „Gleichstellungsmaßnahme“ handele. Denn dadurch bleiben berufstätige Mütter während des ersten Lebensjahres ihres Kindes finanziell unabhängig und berufstätige Väter können sich an der Verantwortung für die Kindererziehung beteiligen.

Die Geburtenrate soll steigen, das Engagement der Väter würde zunehmen und Mütter würden zum Wiedereinstieg ins Berufsleben ermutigt.Christian Lindner nimmt eine neue Perspektive ein. Kindesunterhalt sei eine „sehr dynamische Dienstleistung“, die „immer teurer wird“, sagte er. Im Jahr 2017 zahlten Familien 8,3 Milliarden Euro Elterngeld aus. 290 Millionen Euro Einsparungen sind das Ziel der Reduzierung. Ein wesentlicher Schritt, „um den Haushalt auf Linie zu bringen und nicht um die Steuern zu erhöhen“, wie der Minister betonte.

Ihre Kritiker haben jedoch eine ganz andere Meinung. Was Lindner in Maischberger besprach, hatte jedoch nur wenige Stunden zuvor für großen Konflikt in der Ampel-Koalition gesorgt. Wie ist angesichts der jüngsten Spannungen der aktuelle Stand der Zusammenarbeit? Auf die Frage, ob sie sich wieder gut verstanden hätten, fragten sie: „Sind sie alle wieder Freunde?“ Lindner war derjenige, bei dem Maischberger Informationen suchte. Als hätte es noch nie zuvor Meinungsverschiedenheiten gegeben, antwortet er: „Warum ‚schon wieder‘?“

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Die deutsche Journalistin und Diplom-Politologin Kerstin Panzer beobachtet brisante Themen. Für die ARD arbeitet sie sowohl als TV- als auch als Radiomoderatorin.Obwohl sie sich für eine Vielzahl von Themen interessiert, ist die nationale Politik eine besondere Leidenschaft von ihr. Ziel ist es, die Öffentlichkeit aufzuklären und zu unterhalten und gleichzeitig Wissen für jedermann zugänglich zu machen.

in der Situation in der Ukraine?

Die europäische Linke befindet sich in einer schwierigen Lage, da die russische Invasion in der Ukraine weitergeht und sie zu einigen unpopulären Entscheidungen zwingt.Die rechtsliberalen Teams in Russland haben tatsächlich einen Test etabliert, um die „Authentizität“ der deutschen Linken in der russischen Nationalpolitik festzustellen.Tatsächlich hat die konservativ-liberale Strategie der Unterstützung der NATO zu einer breiten Debatte über die NATO-Anforderungen beigetragen.

Kerstin Palzer Journalistin

Die politische Zugehörigkeit spielt keine Rolle, wenn es darum geht, als „Putinci“ oder „Russland-Unterstützer“ abgestempelt zu werden, weil er sich gegen die NATO, die USA oder westliche Kriegsverbrechen äußert.Wenn falsches Material online viral verbreitet wird, stellt dies die Glaubwürdigkeit der Journalisten, die es verbreiten, in Frage.Kritik gibt es auch an der deutschen Anti-NATO-Bewegung. Aufgrund ihrer Popularität und ihres parlamentarischen Status sind die Linke und andere sozialistische und antifaschistische Organisationen, die eine Friedenspolitik verfolgen, dieser Belastung ausgesetzt.

Im Gegensatz zu den anderen Bundestagsparteien verfolgt Linke Celebration einen Ansatz, bei dem informelle Gespräche mit Russland im Mittelpunkt stehen.Diese Diskrepanz lässt Zweifel am politischen Wahlprojekt und an der Außenpolitik der aktuellen Bundesregierung in Deutschland aufkommen.Die Linkspartei hat wiederholt darauf gedrängt, dass die NATO die echten Schutzinteressen Russlands in der Ukraine akzeptieren solle. Einige Mitglieder der Linkspartei halten die NATO für einen „Anachronismus“ und plädieren für einen Austritt aus der Organisation.

Dennoch wurde sich nach dem russischen Einmarsch in der Ukraine Politikern, insbesondere der Linkspartei, bewusst, dass sie „Anerkennung“ in der russischen Nationalpolitik einfordern und mancherorts auch als „Russlandversteher“ bezeichnet wird.

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gegen die Sowjets gerichtet

Die deutsche Presse nutzte die Situation aus und entwickelte eine immer feindseligere Haltung gegenüber Wladimir Putin und Russland sowie eine zunehmende Abneigung gegen die Sowjetunion.„Der Fortbestand ist das Ergebnis einer sensiblen Ausrichtung der russischen Außenpolitik“, heißt es im Online-System der Tagesschau von Kerstin Palzer. Das hängt damit zusammen, dass Russland großen Einfluss auf Länder wie die Ukraine hat.Die Sowjetunion hält an ihrer seit langem vertretenen Ansicht fest, dass die Ukraine kein vollständig souveräner Staat sei. Das Unterhaus ist auch die Heimat einiger Anhänger dieser Gruppe.

An diesem Punkt stellt man sich das Linke Ereignis vor. Russland-Skeptiker werden oft als Mitglieder der Russia Today-Fraktion bezeichnet. Es ist kompliziert, wie sich das linke Ereignis auf Russland bezieht.Die jüngsten Ereignisse haben die Feindseligkeit der Vereinigten Staaten und ihrer Bürger gegenüber der Sowjetunion gerechtfertigt. Ex-Herausgeber der konservativen deutschen Tageszeitung „Frankfurter Allgemeine“ und Schriftsteller Dr. Hugo Müller-Vogg kommt in einem Essay auf der Website Focus-Online* zu folgendem Fazit:

Es gibt andere, die niemals akzeptieren werden, dass die „imperialistischen Vereinigten Staaten“ ihr Hauptquartier in Moskau haben.Diejenigen, die vor einer faktischen Besetzung der Ostukraine und der Eingliederung der Krim warnten, hatten Recht. Wer Putin von Anfang an so kennt, wie er wirklich ist, könnte sich als Teil dieser „Victorja“ betrachten.

Was können wir tun, um körperliche Übergriffe zu verhindern?

„Wir wollen an die verstorbenen Privatpersonen erinnern und deutlich machen, dass die Bundesrepublik Deutschland heute die Aufnahme und unbürokratische Hilfe für Ausreisende aus der Ukraine gewährleistet“, heißt es in einer Pressemitteilung des Veranstaltungsleiters. Wir bereiten uns auf die Abreise vor.

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